Zum Inhalt der Seite
03.12.2011

Vorgeschobene Kritik

Die USA drängen China, seine Währung aufzuwerten. Der niedrige Wechselkurs soll sogar für das US-Haushaltsdefizit verantwortlich sein. Doch dieses hat andere Ursachen

Von Sebastian Carlens
Genug ist genug«, polterte US-Präsident Obama Mitte November während der Abschlußpressekonferenz des asiatisch-pazifischen Wirtschaftsforums in Honolulu in Richtung seines chinesischen Amtskollegen Hu Jintao. Wieder einmal beschuldigte Obama die Volksrepublik, den Kurs ihrer Währung Renminbi (RMB) künstlich niedrigzuhalten und sich so Vorteile auf den Weltmärkten zu verschaffen. Seit nunmehr über zehn Jahren streiten die beide Staaten über die Bindung des RMB an de...

Artikel-Länge: 5822 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90