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Angriff ugandischer Milizen im Kongo

Kinshasa. Kämpfer einer ugandischen Miliz haben am Donnerstag morgen eine Militärbasis im Osten Kongos angegriffen, um dort inhaftierte Anführer zu befreien. Neun der Angreifer der Gruppierung ADF-Nalu sowie zwei kongolesische Soldaten seien dabei getötet worden, erklärte Militärsprecher Eric Ruhorimbere. Den Kämpfern sei es nicht gelungen, die Inhaftierten zu befreien, sagte Ruhorimbere der Nachrichtenagentur AP.

Der Osten Kongos wird seit langem von gewalttätigen Milizen heimgesucht, die oft aus den Nachbarländern Ruanda und Uganda kommen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.11.2011, Seite 2, Ausland

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