¡No Pasarán!Madrid verhängt landesweites Demonstrationsverbot. Spanische Demokratiebewegung will Proteste trotzdem fortsetzen.
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Warum wegen der Bundeswehr die Rente mit 69 nötig wird. Und wie mehr Positives in die junge Welt gelangt.
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Kommunikation ist nicht allesDigital noch besser: Die junge Welt stärkt zur richtigen Zeit ihre Internetpräsenz.
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Ich lese die junge Welt, weil sie eine Oase der Klarkeit in der Wüste der söldnerischen Berichterstattung ist.Alex Brown, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Deutschland ist in Europa eine fundamentale imperialistische Macht, es führt und plant wirtschaftliche und militärische Kriege. Die junge Welt bringt mir nach Österreich Nachrichten aus dem anderen, humanistisch und deshalb internationalistisch denkenden Deutschland.Gerhard Oberkofler, Innsbruck
Aufstand der EmpörtenTrotz Versammlungsverbot: Überall in Spanien besetzen Zehntausende die zentralen Plätze der Städte.
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Brief von PCE-Generalsekretär José Luis Centella an die Mitglieder der KP Spaniens.
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»Der Imperialismus ist Teufelsgewächs«Käte Duncker zum 140. Geburtstag. Zwei unveröffentliche Briefe
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Dresdner Sonderkommission will Informationen über Nazigegner erhalten.
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Ver.di-Mitglieder im Berliner Uniklinikum zu Votum über Verhandlungsergebnis aufgerufen.
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Zwei ehemalige DDR-Militärs stellen ein Buch über Hintergründe des Mauerbaus am 13. August 1961 vor.
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Hamburger Senat startet Wohnungsbauoffensive. Nur 2000 Sozialquartiere geplant.
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Einsatzleiter kam nichtSPD Friedrichshain-Kreuzberg diskutierte über Neonaziaufmarsch in Berlin am vergangenen Samstag.
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Benennung einer Straße im Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain nach dem ermordeten Hausbesetzer gefordert.
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Bundesverteidigungsministerium gibt Beteiligung am Beschuß afghanischer Demonstranten zu.
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»Die Situation in der Türkei ist angespannt«Am 12. Juni wird gewählt, die regierende AKP hofft auf Zweidrittelmehrheit. Ein Gespräch mit Andrej Hunko
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Die Rüstungsmaschinerie läuft auf Hochtouren, während die Städte verrotten. Warum?
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Notwendige ReformenSyrien von Libanon aus gesehen. USA und Israel verfolgen ihre eigenen Interessen.
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In den Grenzen von 1967Obamas Vorschlag zur Lösung des Palästina-Konflikts wird von Israel umgehend zurückgewiesen.
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Kolumbiens Oberster Gerichtshof: Informationen aus Computer des FARC-Comandante »rechtlich ungültig«.
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»Es geht in Spanien um eine demokratische Kultur«Auf der iberischen Halbinsel gehen Zehntausende auf die Straßen. Gespräch mit Jorge Naroja
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Entweder die Deutschen erzielen Exportüberschüsse – oder die anderen tragen ihre Schulden ab. Beides gleichzeitig geht nicht. Da ist eine große Unaufrichtigkeit am Werk.Jakob Augstein bei Spiegel online zu den Äußerungen Angela Merkels über die angeblich mangelhaften Sparbemühungen in Südeuropa
Passender Zeitpunkt»Ungezügelt triebhaft«. Umstände des Falls Dominique Strauss-Kahn scheinen grotesk.
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Befestigte GräbenEin Essayband zum Umgang mit der DDR-Kunst wird am Mittwoch in der jW-Ladengalerie vorgestellt.
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Die Springer-Akademie möchte nicht richtig verstanden werden.
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Ein Lied morpht um die WeltInfoladen Bob Dylan (3). »Ballad of a thin man«.
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Freies TibetVor 60 Jahren unterzeichneten chinesische und tibetische Regierung »17-Punkte-Abkommen«.
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Das ist ausgeartet zum Karneval politischer Hochstapler«Gespräch mit Mohamed Wakid. Über den verfassungsgebenden Prozeß in Ägypten, den Einfluß der Linken und die Stärke der Islamisten.
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Feilschen um VölkerRosa Luxemburg über die Verhandlungen zwischen den europäischen Großmächten zur Aufteilung ihres Kolonialbesitzes.
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Die Studie »Antisemiten als Koalitionspartner?« hätte auch von Leuten aus der Linkspartei in Auftrag gegeben werden können.
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Die ScharfschützinEine Begegnung mit Nina Alexejevna Lobkovskaja
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Über »I Just Called To Say I Love You«
Fast in jedem seiner Filme hat Alfred Hitchcock das Thema Essen untergebracht.
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Gefangen in der EinödeSeit drei Jahren protestieren Asylbewerber in Sachsen-Anhalt gegen Wohnbedingungen. Fotoreportage von Sascha Montag
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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