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12.07.2010

Doch keine »Währungsmanipulation«

US-Finanzministerium bleibt gegenüber China auf Entspannungskurs. Heftiger Gegenwind aus dem Kongreß

Von Knut Mellenthin
Die US-Regierung setzt in der Auseinandersetzung um den Wechselkurs der chinesischen Währung weiter auf Entspannung. In seinem am Donnerstag vorgelegten Halbjahresbericht verzichtet das Finanzministerium darauf, China der »Währungsmanipulation« anzuklagen. Es setzt sich damit erneut über die populistischen Forderungen maßgeblicher Kongreßmitglieder aus beiden Parteien hinweg. Sie wollen China für alle Probleme der US-Wirtschaft – insbesondere die hohe Arbeitsl...

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