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12.02.2010

K-Stadt am Ende

Kaiserslautern: Pläne für ein Kaufhaus in Mitarbeiterregie sind geplatzt. Immobilienbesitzer stellt sich quer. Betriebsrat vermutet abgekartetes Spiel

Von Ralf Wurzbacher
Die Pläne der Karstadt-Belegschaft in Kaiserslautern, das Kaufhaus als K-Stadt nach dessen Abwicklung in Eigenregie weiterzubetreiben, sind gestorben. Am heutigen Freitag werde das Scheitern des Projekts in einer Mitarbeiterversammlung offiziell verkündet, teilte am Donnerstag der Betriebsratsvorsitzende Hermann Heinrich gegenüber junge Welt mit. Geplatzt ist damit auch der Traum von rund 190 Beschäftigten, ihren Job zu retten und im Herbst auf den angestammten Arbe...

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