Zum Inhalt der Seite
01.02.2010

Unter Generalverdacht

Familienministerin will Initiativen, die sich gegen Neonazis und Rassismus engagieren, künftig grundsätzlich vom Verfassungsschutz überprüfen lassen

Von Markus Bernhardt
Die Ankündigung von Bundesfamilienministerin Kristina Köhler (CDU), zukünftig alle Initiativen, die Anträge auf Bundesmittel im Kampf gegen Rechtsextremismus stellen, generell durch den Verfassungsschutz überprüfen zu lassen, sorgt weiter für Kritik der Oppositionsparteien. In einem sogenannten Berichterstattergespräch zur Vorbereitung der Sitzungen des Bundestagshaushaltsausschusses soll Köhler diese Pläne am Dienstag bekanntgegeben haben. Während Köhlers Sprecher...

Artikel-Länge: 3415 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90