Mehr Soldaten, mehr GeldAfghanistan-Konferenz in London: Die neue Strategie der Besatzungsmächte ist die alte und lautet Krieg. Truppen werden aufgestockt, Prämien für »Aussteiger« in Aussicht gestellt.
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Ich lese die junge Welt, weil ich hier Antworten finde, die in der Monopolpresse verschwiegen werden, und konsequent die Interessen des überwiegenden Teils der Bevölkerung vertreten werden. Junge Welt, dass heißt auch Entlarvung der Kriegstreiber, der Finanzoligarchie und der mit ihnen verbündeten Politiker.Peter Ludwig, Stadthagen
Ich lese die junge Welt, weil ihre Auslandsberichterstattung nicht, wie bei den anderen deutschsprachigen Zeitungen, ausschließlich von westlichen Interessen gezeichnet ist.Max Forsthövel, Dortmund
Ich lese die junge Welt, weil ich mich gern abseits der Mainstream-Presse informiere.Dirk Kultus, Fürstenwalde
Symbolischer AuftaktJemen-Konferenz ergebnislos: Internationale Geldgeber halten sich vorerst bedeckt.
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Deutschland sieht sich in der Rolle als »ehrlicher Makler«.
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Wie die Führung im Jemen die Widersprüche in der Gesellschaft schürt.
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Nichts als starke WorteDie militärische Kooperation zwischen Israel und der Türkei dauert unvermindert an.
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Deutschlands größter Industriekonzern will weitere 2000 Stellen vernichten.
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Blockade-TrainingAntifaschistisches Bündnis probte die Blockade eines Neonaziaufmarsches.
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Ost-Landesverbände lehnen am Dienstag vereinbarten Kompromiß jetzt wieder ab.
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Berliner S-Bahn zahlt Kunden Entschädigung. Senat will weiter Teile des Streckennetzes ausschreiben.
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Jugendliche haben keine Brandsätze auf Polizisten geworfen. Kritik an Verfolgungsbehörden.
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Hilfe zur KlageAufkündigung des Atomausstiegs wäre verfassungswidrig. Deutsche Umwelthilfe legt Rechtsgutachten vor.
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Linke kritisiert Rücknahmeabkommen mit Syrien.
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Zossen: Rechte randalierten unter Polizeischutz am Auschwitz-Gedenktag.
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»Die Region erlebt eine Militäroffensive«Besatzung Haitis ist keine humanitäre Maßnahme: USA wollen Karibikbecken kontrollieren. Ein Gespräch mit Camille Chalmers
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Auf dem Weg zur InterventionDie EU will in den somalischen Bürgerkrieg eingreifen.
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In Aubagne ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs gratis.
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In Venezuela streiten sich Regierung und Opposition wieder um den Fernsehsender RCTV.
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Italien: Demokratische Partei wählt Kommunisten zum Spitzenkandidaten für Regionalwahlen in Apulien.
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ThyssenKrupp baut in Brasilien ein Stahlwerk und vergiftet dabei die Umwelt. Ein Gespräch mit Luis Carlos Oliveira
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Wir standen am Dienstag morgen um vier Uhr vor der Frage, ob wir ostdeutschen Landesverbände diesem Paket zustimmen oder alles platzen lassen. (…) Wir haben dieser Zumutung nachgegeben.Matthias Höhn, Landesvorsitzender der Partei Die Linke in Sachsen-Anhalt, in der Süddeutschen Zeitung zum ausgehandelten Kompromiß für eine neue Parteispitze
Obamas PrioritätenRede des US-Präsidenten zur Lage der Nation: Überall Sparen, außer beim Krieg.
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Berliner Ökonom stellt in Hamburg seine »allgemeine Theorie der Kapitalakkumulation« vor.
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Raus aus der RegelPerfektionist und Bauchspieler: Auf Trikont ist ein Tribute-Album für Django Reinhardt erschienen.
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Die Bogside Artists aus dem nordirischen Derry bekommen den Kunstpreis der Joseph-Beuys-Stiftung.
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Unter WaschgenossenFreddie Leck sein Grauburgunder. Waschsalons sind auch nicht mehr, was sie mal waren.
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Schröder & Kalender. Ein Schauplatz deutscher Geschichte in der Nußschale.
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Zu allem entschlossenDie kurdische Politikerin Sebahat Tuncel kämpft gegen die Diskriminierung ihres Volkes in der Türkei.
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Die FAZ bereichert die aktuelle Kampagne gegen Hartz-IV-Bezieher um eine frauenfeindliche Facette.
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Erklärung der Antikapitalistischen Linken (AKL) in der Partei Die Linke
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Blut aus PapierDer Beste und der Schlimmste: Mike Tyson spricht über sich auf DVD.
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Über wenig viel sagen können.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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