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24.12.2009
- → Aktion
Solidarität: Die Buchmesse Havanna ruft
Die Hauptvorbereitungszeit für die Buchmesse Havanna fällt genau in die wichtigste Phase der Vorbereitungen zur XV. Rosa-Luxemburg-Konferenz am 9. Januar. Am Programm wird noch gefeilt, mit den Werbematerialien sind wir in diesem Jahr später dran als sonst. Der Kartenvorverkauf läuft aber sehr gut an, die Plätze für Info-Stände sind schon fast alle vergeben.
Und als ob unser Aktionsbüro nicht genügend zu tun hätte, bereiten wir zur gleichen Zeit auch unsere nächste Kampagne vor, mit der wir den Bestand an bezahlten Abonnements und den Kiosk-Verkauf der jungen Welt erhöhen wollen. Ohne eine ausreichende Zahl von Abos der Print- und der Online-Ausgabe können wir uns weder das »Büro Buchmesse« noch die Rosa-Luxemburg-Konferenz leisten. Vor allem aber keine Tageszeitung junge Welt. Deshalb bitten wir Sie, uns in unseren Bemühungen auch weiterhin zu unterstützen.
Aktionsbüro
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Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V., Postbank Berlin, BLZ 10010010, Konto 32 33 01 04, bitte mit Hinweis »Buchmesse Havanna« und Nennung des Namens bzw. der Institution
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
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