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24.12.2009
- → Aktion
»Viele Informationen für unsere Mitglieder«
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba zieht mit jW an einem Strang – auch bei der Buchmesse in Havanna. Ein Gespräch mit Renate Fausten
Renate Fausten ist 1.Vorsitzende der Freundschaftsgesellschaft BRD–Kuba (www.fgbrdkuba.de)
Wie sind Sie dazu gekommen, die junge Welt zu
lesen?
Welche Bedeutung hat unsere Berichterstattung für die
Arbeit der Freundschaftsgesellschaft?
Die Freundschaftsgesellschaft und die junge Welt
kooperieren ja auch bei der Buchmesse in Havanna...
Lateinamerika ist aber nur eines von vielen Themen in der
jW. Wie beurteilen Sie die andere
Berichterstattung?
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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