Regierung schlingertMiserabler Start: Arbeitsminister Jung muß gehen, die CDU-Ministerpräsidenten sperren sich, und die FDP macht Zicken.
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»Ich lasse mich von jW inspirieren«Berliner Verlegerin holt sich Anregungen aus der Zeitungslektüre. Ein Gespräch mit Simone Barrientos Krauss
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VorbilderJung stürzt über Afghanistan-Massaker.
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Ich lese die junge Welt, weil sie eine Oase der Klarkeit in der Wüste der söldnerischen Berichterstattung ist.Alex Brown, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil sie mich in meiner politischen Überzeugung bekräftigt und ich es leid bin, mich von den Politikern und "Staatsmedien" belügen zu lassen. Hoffentlich finden noch mehr Menschen in diesem Land zu einer klaren politischen Haltung. Die junge Welt ist dabei eine sehr gute Hilfe und Begleiterin im täglichen Leben!J. Willeke, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil sie mir ein Stück meiner Identität, nach dem Motto: "hier bin ich Mensch, hier darf ich sein", erhält. Diese Zeitung beflügelt den sozialen Fortschritt, ohne den Leben nicht lebenswert ist.E.Rasmus, Berlin
Privatisierung adeWarum sich die Berliner Linke für die Offenlegung der Geheimverträge stark machen muß.
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Die Aktenkilometer-MärBei genauerer Betrachtung schmilzt der Datenbestand der Birthler-Behörde dahin.
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»Sparwut der Verleger bedroht Meinungsvielfalt«Journalistentag der dju befaßt sichmit Dumpinghonoraren und Ausdünnung der Redaktionen. Ein Gespräch mit Ulrich Janßen
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Die PR-Agentur »Berlinpolis« lud zur Selbstkritik. Lehrstunde über Manipulation und Meinungsmache.
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Münchens Oberbürgermeister verteidigt Auftrittsverbot für israelischen Historiker.
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Sindelfingen bangtDaimler-Vorstand entscheidet am Dienstag über Verlagerung der C-Klasse. Tausende Arbeitsplätze bedroht.
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Berlin: Friedrichshain-Kreuzberg kündigt juristischen Widerstand gegen Autobahnbau an.
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»Ein Trippelschritt vorwärts, zwei Riesenschritte zurück«Immer mehr junge Leute verzichten aufs Studium. Gespräch mit Kai Gehring
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Atomenergiebehörde verabschiedet Anti-Iran-Resolution.
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Warum in den USA Truthähne bessere Aussichten auf Begnadigung haben als unschuldige Menschen.
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Großmanöver der kubanischen Armee gegen drohende US-Invasion.
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Duell der VeteranenNamibia: Regierungspartei erhält Konkurrenz von einem ehemaligen SWAPO-Politiker.
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»Keine freie Wahl in Militärdiktatur«Honduras: Die Linkspartei UD kandidiert trotz Repression. Gespräch mit Silvia Ayala
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Karl-Theodor zu Guttenberg gilt im Vergleich zu uns allen als jemand, der aufgrund seiner persönlichen Popularitätswerte, aber auch seiner hohen Kompetenz gar nicht vergleichbar ist mit normalen Politikern.Philipp Mißfelder, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Bundesvorsitzender der Jungen Union, im Deutschlandfunk
Liquiditätsprobleme des Staatsfonds von Dubai lassen Börsenkurse einbrechen.
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VerschnaufpauseDie bereits totgesagte Hedge-Fonds-Branche rüstet sich für eine neue Zockerrunde.
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Ein neues Buch von Robert Steigerwald
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Der Elektriker als SchweißerHelden auf Zeit oder Dauer: DDR-Kunst in Beeskow.
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Mit Stalin tanzen1968, 1984 und jetzt 1975: Ein Berliner Kino zeigt Chatschaturjans »Spartakus«-Ballett im Wandel der Zeiten.
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In schweren Klassenkampfmomenten ...
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Außer KontrolleAm 3. Dezember 1984 kam es in Bhopal zum größten Chemieunfall der Geschichte.
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Im Interview: Rachna Dhingra, International Campaign for Justice, Bhopal
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von Dietmar Bartsch, Bundesgeschäftsführer Die Linke, zum Zitat "Nachfolgedebatte" aus stern.de
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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Wie wäre es denn mit einer ›schwarzen Liste‹ für ungeeignete und unfähige Politiker?«
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»Der Begriff der Nation interessiert mich nicht«Gespräch mit Esther Dischereit. Über Langeweile, Lesen und Schreiben, den Aufbau Ost und Feminismus.
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Kampf um MarktanteileEugen Varga analysierte gemeinsame und gegensätzliche Interessen der Bourgeoisie (Teil II)
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Richard Herzinger wirbt für eine Stärkung des Interventionsbewußtseins an der Heimatfront.
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Und jetzt auch noch ...»Sämmtliche Gedichte« und »loslabern«, die neuen Bücher von Dietmar Dath und Rainald Goetz.
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Das Subjekt kann über sich selbst hinauswachsen.
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Victor/Victoria« handelt von einer Frau, die vorgibt, ein Mann zu sein, der vorgibt, eine Frau zu sein.
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Vertreibung aus ManhattanStuyvesant Town: Schikanen gegen die Bewohner des New Yorker Stadtteils und deren Widerstand.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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