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Stasi: Abgeordneter weist Vorwurf zurück

München/Senftenberg. Der Brandenburger Linkspartei-Abgeordnete Gerd-Rüdiger Hoffmann hat einen Medienbericht über eine angebliche Zusammenarbeit mit dem DDR-Ministerium für Staatssicherheit (MfS) zurückgewiesen. Es sei »nicht richtig, daß ich zugegeben hätte, für das MfS gearbeitet zu haben«, sagte der kulturpolitische Sprecher der Landtagsfraktion am Samstag in Senftenberg. Der Focus hatte berichtet, der 57jährige sei als Schüler und Angehöriger der DDR-Grenztruppen von 1970 bis 1975 für das MfS tätig gewesen. Er sei 1970 von der MfS-Kreisdienststelle Senftenberg als IM »Schwalbe« geworben worden. Schon zuvor habe er Mitschüler bespitzelt. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.11.2009, Seite 4, Inland

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