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14.10.2009
- → Inland
Razzia gegen rechte Waffenhändler
Kiel. In mehreren Bundesländern hat die Polizei zahlreiche
Gebäude nach Waffen durchsucht. Der Schwerpunkt der Razzia lag
in Schleswig-Holstein, wo 100 Beamte mit Spezialkräften und
Spürhunden im Einsatz waren, wie die Staatsanwaltschaft
Flensburg und das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein (LKA) am
Dienstag in Kiel mitteilten.
Unter Verdacht stehen acht Hauptbeschuldigte, denen unter anderem illegaler Handel mit Schußwaffen und unerlaubter Waffenbesitz vorgeworfen werden. Mehrere der mutmaßlichen Täter sollen Mitglieder der rechten Szene sein. Bei den Razzien, mit denen bereits in der vergangenen Woche begonnen worden war, wurden auch in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg Gebäude durchsucht. Die Beamten stellten Waffen, Munition und Diebesgut sicher. Die LKA-Staatsschutzabteilung ermittelt seit November 2008 gegen die Tatverdächtigen.(ddp/jW)
Unter Verdacht stehen acht Hauptbeschuldigte, denen unter anderem illegaler Handel mit Schußwaffen und unerlaubter Waffenbesitz vorgeworfen werden. Mehrere der mutmaßlichen Täter sollen Mitglieder der rechten Szene sein. Bei den Razzien, mit denen bereits in der vergangenen Woche begonnen worden war, wurden auch in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg Gebäude durchsucht. Die Beamten stellten Waffen, Munition und Diebesgut sicher. Die LKA-Staatsschutzabteilung ermittelt seit November 2008 gegen die Tatverdächtigen.(ddp/jW)
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