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Asse: AKW-Gegner wollen Aufklärung

Remlingen. Nach neuen Hinweisen auf die mögliche Einlagerung von hochradioaktiven Abfällen im Atommüllager Asse dringen Atomkraftgegner auf eine zügige Offenlegung des gesamten Inventars. »Es zeigt sich, daß der Inhalt von Asse II bei weitem nicht so klar und bekannt ist, wie es von den offiziellen Stellen versucht wird darzulegen«, erklärte der Asse-II-Koordinationskreis am Freitag. Das ARD-Magazin »Monitor« hatte am Donnerstag über die Einlagerung hochradioaktiven Mülls in das Bergwerk berichtet.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2009, Seite 4, Inland

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