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Junge-Reyer beharrt auf A-100-Ausbau

Berlin. Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) hat Vorschläge zurückgewiesen, wonach die Mittel zum umstrittenen Ausbau der A 100 für andere Verkehrsprojekte eingesetzt werden könnten. Das Geld sei für die Autobahn vorgesehen und wäre im Falle eines Stopps der Arbeiten für die Hauptstadt verloren, sagte Junge-Reyer am Dienstag. Nach dem mehrheitlichen Nein des SPD-Parteitages zur Verlängerung der Autobahn hatte Grünen-Verkehrsexpertin Claudia Hämmerling gefordert, die Mittel für die Bahnanbindung an den Flughafen BBI zu nutzen. 420 Millionen Euro für die A 100 kommen vom Bund, 20 Millionen Euro steuert Berlin bei.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.05.2009, Seite 5, Inland

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