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06.12.2008

Ingwerkuchen

Von Ina Bösecke
»Harold und Maude« (USA 1971) von Hal Ashby kann man auf jeden Fall zu den Adventsfilmen zählen, auch wenn er mit einem Show-Selbstmord anfängt. Es ist der erste von einer Reihe von Suizid-Aufführungen des mittelschwer gestörten jungenhaften Herold, die alle super und echt aussehen, aber ihn nie auch nur in die Nähe des Todes gelangen lassen. Seine Mutter schickt ihn wegen dieser Spielereien regelmäßig zum Psychiater. »Harold«, sagt der, »gibt es etwas, was du beson...

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