Zum Inhalt der Seite
11.10.2008

Kapital auf der Flucht

Von Klaus Fischer
Das Kapital ist auf der Flucht: Am Freitag brachen an den Börsen der Welt, allen voran in New York, die Indizes ein. Massenhaft wurde Geld aus den Aktienmärkten abgezogen, Konzerne verloren Milliarden an Marktkapitalisierung. Hilfspakete, Zinssenkungen, dramatische Vergrößerung der umlaufenden Geldmenge – all das hat wenig gebracht. Das stürzte auch »Mister Euro«, den luxemburgischen Premier Jean-Claude Juncker, in Verwirrung. »Sehr besorgt« sei er über die Reaktion...

Artikel-Länge: 3408 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90