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Irak: Anschläge am Ende des Ramadan

Bagdad. Zum Ende des Fastenmonats Ramadan sind im Irak bei Anschlägen mindestens 30 Menschen getötet worden. Vor der Moschee im Bagdader Stadtteil Safaranija sprengte ein Selbstmordattentäter sein Auto in die Luft, als Soldaten versuchten, den Wagen zu stoppen. Dabei kamen nach Polizeiangaben 14 Menschen ums Leben, unter ihnen auch drei Soldaten. 28 Menschen wurden verletzt. Bei einem zweiten Anschlag im Osten der irakischen Hauptstadt wurden vor der Rassul-Moschee zehn Menschen getötet, 24 verletzt, wie die Polizei und Krankenhausmitarbeiter erklärten. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.10.2008, Seite 7, Ausland

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