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Berliner Jugendhilfe scharf kritisiert

Berlin. Der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Kinderhilfe Direkt e.V., Georg Ehrmann, hat scharfe Kritik an der Kinder- und Jugendhilfe in der Hauptstadt geäußert. Zwar sei die seit einem Jahr geschaltete »Hotline Kinderschutz« ein Schritt in die richtige Richtung, sagte Ehrmann am Freitag im RBB-Inforadio. »Regelrecht katastrophal« sei jedoch die Gesamtbilanz. In keinem Bundesland sei mehr Personal im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe eingespart worden als in Berlin. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.05.2008, Seite 4, Inland

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