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Pakistan: Über 50 Tote bei Selbstmordanschlag

Charsadda. Bei einem Selbstmordanschlag in einer Moschee im Nordwesten Pakistans sind am Freitag mindestens 54 Menschen getötet worden. Mehr als hundert weitere Menschen wurden nach Behördenangaben verletzt. Der Anschlag in einer Moschee der Stadt Charsadda rund 30 Kilometer südöstlich von Peshawar galt dem ehemaligen Innenminister und Vertrauten von Präsident Pervez Musharraf, Aftab Sherpao. Er blieb unverletzt. Der Attentäter mischte sich unter die zahlreichen Gläubigen, die in der Moschee den muslimischen Feiertag Eid al Adha begingen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.12.2007, Seite 6, Ausland

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