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15.11.2007

Späte Einsicht

Nach dem Scheitern des Börsengangs der Deutschen Bahn AG als Gesamtkonzern will Transnet von einer Kapitalprivatisierung plötzlich nichts mehr wissen

Von Rainer Balcerowiak
So dünnhäutig hat man Transnet-Chef Norbert Hansen und seinen Sprecher Michael Klein selten erlebt. Man werde keine Fragen zum Streik der Fahrpersonalgewerkschaft GDL beantworten, erklärten die beiden am Mittwoch in Berlin auf einer Pressekonferenz nach einem kurzen Eingangsstatement Hansens, in dem der GDL vorgeworfen wurde, sie wolle keine Verbesserungen für Lokführer erreichen, sondern lediglich die Belegschaft spalten. Die zunehmende Unterstützung, die die Konku...

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