Zum Inhalt der Seite
16.10.2007

Gestörte Harmonie

Kaum zu steuern: Chinas Ökonomie wächst, private Profite explodieren. Trotz kontinuierlich steigender Löhne vertieft sich soziale Kluft

Von Wolfgang Pomrehn
Seit Montag haben sich in Peking die Delegierten der weltgrößten Kommunistischen Partei zu ihrem 17. Parteitag versammelt. Die großen Investmentbanken in der Region reagieren allerdings äußerst gelassen auf das Ereignis. Hongkongs Wirtschaftsblatt South China Morning Post hatte Ende letzter Woche die Analysten von JP Morgan Securities oder UBS zu den Aussichten befragt. Heraus kam, daß von den interviewten Ökonomen keiner einschneidende Änderungen am ökonomischen Ku...

Artikel-Länge: 5433 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90