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22.08.2007
- → Inland
Bundeswehrverband will Zahlen hören
Osnabrück. Der Bundeswehrverband hat das SPD-Konzept zur Wehrpflicht als »unausgegoren« kritisiert. In der Neuen Osnabrücker Zeitung (Dienstagausgabe) forderte Vorstandsmitglied Andreas Ahammer die SPD auf, konkret zu benennen, mit welchen Vergünstigungen sie freiwillig dienende Soldaten belohnen wolle.
Auch müsse deutlich gesagt werden, mit welchem Sold freiwillige Soldaten rechnen könnten. »Mit der gegenwärtigen Besoldung ist kein junger Mann zu locken«, sagte Ahammer. (ddp/jW)
Auch müsse deutlich gesagt werden, mit welchem Sold freiwillige Soldaten rechnen könnten. »Mit der gegenwärtigen Besoldung ist kein junger Mann zu locken«, sagte Ahammer. (ddp/jW)
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