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06.08.2007

»Wir wollen das Spreeufer für alle, statt für wenige«

Berliner Initiative will mit einem Bürgerbegehren Bebauungspläne ­stoppen. Ein Gespräch mit Carsten Joost und Tobias Höpner

Interview: Stefan Otto
Carsten Joost und Tobias Höpner sind Sprecher der Initiative »Mediaspree ­versenken«, ms-versenken.org Berlin entdeckt die Spree wieder, heißt es. Kulturelle Orte ziehen vermehrt ans Wasser. Ist das nicht eine positive Tendenz? Carsten Joost: Ja, das ist eine schöne Sache. Das Problem ist nur, daß es in absehbarer Zeit keine nutzbaren Uferstreifen mehr von der Elsen- bis zur Jannowitzbrücke geben wird. Wenn die Media-spree-Planung tatsächlich umgesetzt wird, dann ...

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