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13.12.2006

Iraker im Einkaufszentrum unerwünscht

Regensburger Unternehmen erteilt Hausverbote. Zuvor stellten Polizisten die Personalien fest

Von Nick Brauns
Iraker sind offenbar unerwünscht im Arcaden-Einkaufszentrum im bayerischen Regensburg. Wie die Regensburger »Bürgerinitiative Asyl« zusammen mit zahlreichen Betroffenen am Dienstag auf einer Pressekonferenz berichtete, erhielten in den vergangenen Wochen rund 40 Besucher Hausverbote. Allen gemeinsam ist ihre irakische Herkunft. Viele der Ausgesperrten sind Arbeiter bei BMW oder anderen Betrieben der Umgebung. Nach Feierabend trafen sie sich in den Cafés des am Bahnh...

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