Zum Inhalt der Seite
11.08.2005

Absahnen mit Ein-Euro-Jobs

Tausendfach reguläre Jobs gefährdet. Keine Chance auf neue Arbeit

Von Andreas Grünwald
In Hamburg nimmt die Kritik an den Ein-Euro-Jobs zu. Während jW seit Monaten Praxis und Irrsinn der Jobs kritisiert, brauchte die in der Stadt mächtige Springerpresse etwas länger. Doch nun schlägt sie zu. Denn 80 Prozent der in Hamburg geplanten 11500 Ein-Euro-Jobs sind inzwischen vergeben und das damit verbundene Chaos nicht mehr zu übersehen. Wenn Arbeitslose in Billigjobs als Hilfsköche und Putzhilfen eingesetzt werden, läge die Verdrängung regulärer Jobs nah...

Artikel-Länge: 3860 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90