20.01.2005
Tanze Tango
Paradox orthodox/säkular: Ein Spielfilm über jüdische Traditionen im heutigen Frankreich
Von Matthias Reichelt
»Der Tango der Rashevskis« erzählt von einer jüdischen Familie im heutigen Frankreich. Obgleich das an die kürzlich angelaufene Komödie »Alles auf Zucker« erinnert, könnte der stilistische Unterschied kaum größer sein. Sam Garbarski, bislang Werbe- und Kurzfilmer, setzt auf eine ruhige Erzählweise mit langen Einstellungen.
Rosa, inzwischen Großmutter, möchte Shmouel wiedersehen, der sie und ihre beiden Söhne vor Jahren in Frankreich zurückließ. Als orthodoxer Ra...
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